PSP-Veröffentlichungen (im Aufbau)

Verständliche Ratgeber für die Praxis

    • Quo vadis, ius consumentis?

      Neues Verbraucherbauvertragsrecht 2018

      Im Zusammenhang mit der Neuregelung des Bauvertragsrechts hat der Bundesgesetzgeber auch ein Kapitel dem „Verbraucherbauvertrag“ gewidmet. Eine Einführung in die neuen bundesgesetzlichen Vorschriften, die ab dem 1. Januar 2018 in das BGB eingefügt werden.

      Fundstelle:

      Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts (und anderer Vorschriften) vom 28.04.2017, veröffentlicht im Bundesgesetzblatt (BGBl. I 2017, Seite 969 ff.) am 04.05.2017

      Der Gesetzestext – ausnahmsweise im Wortlaut zitiert – ist übersichtlich und beschränkt sich auf sechs (eigentlich sieben) Paragrafen, die in den allgemeinen Untertitel 1 „Werkvertrag“ als Kapitel 3 eingefügt werden:
      Verbraucherbauvertrag

    • Quo vadis, ius architectonicus?

      Neues Architektenvertragsrecht 2018

      Im Zusammenhang mit der Neuregelung des Bauvertragsrechts hat der Bundesgesetzgeber auch das Architekten-Vertragsrecht geregelt – erstmalig mit eigenen bundesgesetzlichen Vorschriften, die ab dem 1. Januar 2018 in das BGB eingefügt werden. Eine erste Übersicht.

      Fundstelle:

      Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts (und anderer Vorschriften) vom 28.04.2017, veröffentlicht im Bundesgesetzblatt (BGBl. I 2017, Seite 969 ff.) am 04.05.2017

      Gesetzestext:

      Ausnahmsweise gibt es diesmal einen Rechtstext im Wortlaut – es lohnt sich durchaus, ihn einmal in Ruhe zu lesen.

    • Quo vadis, ius aedificationis?

      Neues Bauvertragsrecht 2018

      Nach vielen Jahren intensiven Ringens hat der Bundesgesetzgeber im Einvernehmen mit den beteiligten Lobbyisten das Gefüge für das Bauvertragsrecht neu sortiert – ab 1. Januar 2018 werden zahlreiche Vorschriften im BGB geändert oder ergänzt. Eine erste Einführung.

      Fundstelle:
      Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts (und anderer Vorschriften) vom 28.04.2017, veröffentlicht im Bundesgesetzblatt (BGBl. I 2017, Seite 969 ff.) am 04.05.2017

    • Wer die Rechnung unter den Teppich kehrt …

      Nachträgliche Abrede zur Bezahlung ohne Rechnung

      BGH, Urteil vom 16.03.2017, VII ZR 197/16

      Langsam spricht sich herum, dass Verträge, die von vorne herein „ohne Rechnung“ vereinbart werden, unangenehme Folgen für die Vertragsparteien haben können. Wie ist dies aber, wenn die „Ohne-Rechnung-Abrede“ nachträglich gefasst wird?

    • Der Wille ist stark – aber das Recht ist schwach …

      Baumangelbeseitigung durch den Architekten

      BGH, Urteil vom 16.02.2017 –VII ZR 242/13

      Kann der Architekt vertraglich bestimmen, dass im Fall eines Baumangels eine Mangelbeseitigung durch den Architekten vorrangig zur Schadensersatzzahlung an den Bauherrn ist?